Am 20.7. besuchten wir, die Klasse 8b, den Kindergarten St. Peter und das Altenheim. Hier einige Schülerberichte dazu:

Wir behandelten im Rahmen des Religonsunterrichts das Projekt "Spuren der Kirche in unserer Umgebung". Hier sind der Kindergarten St.Peter und das Altenheim des Caritas-Verbandes Rosenheim unter einem Dach in Mühlbach vereint.
Der Gesamteindruck:
Die zwei Gebäude, Kindergarten und Altersheim, fügen sich in die Landschaft harmonisch ein. Das Zusammenleben von Kindern und alten Menschen ist sehr gut. Sie feiern mehrmals im Jahr zusammen Feste. Das Haus ist groß und hell und mit selbstgemalten Bilder gestaltet. Dies wirkt sich positiv auf die Menschen aus. Es gibt Gemeinschaftsräume, wo alte Menschen mit Rollstühlen basteln und essen. Ärzte kommen zur medizinischen Betreuung. Es gibt spezielle Hilfen für die, die gelähmt oder schwer krank sind.

Der Kindergarten St. Peter In Mühlbach:
Der Kindergarten St. Peter wurde im Jahre 1993 eingeweiht. Er öffnet um 7 Uhr und schließt um 14 Uhr.
Simone Mock und Andreas Mühlauer erziehen eine Gruppe von 25 Kindern. Es werden des öfteren Freispielzeiten in den Tagesablauf eingearbeitet. Mit vielen verschiedenen Spielzimmern ist genügend Unterhaltung für alle geboten; so gibt es eine Turnhalle, die Oase und ein Sonnenzimmer. Die Matschmaschine und das Spielgerüst im Garten sind ein wichtiger Bestandteil für selbstständiges kreatives Spielen.
Das benachbarte Altenheim kocht das Mittagessen für den Kindergarten . Manchmal werden auch Mahlzeiten selbst zubereitet. Im Heim befindet sich auch eine Kapelle, die die Kinder bei Festen und Gottesdiensten besuchen.

Das Altenheim: 
Das Altenheim St. Peter wurde 1993 eingeweiht. Es ist ein helles offenes Haus mit 119 Betten, momentan sind 117 belegt. Frau Veronika Huber, die Leiterin,  erklärte uns, das Erdgeschoss und der erste Stock sind  für die Bewohner, die sich noch  selbstständig versorgen können. Doch auch die anderen alten Menschen sollen noch einiges selber machen . Eine Frau mit einer durch einen Schlaganfall gelähmten linken Hand hat uns gezeigt, wie sie ihr Butterbrot selbst bestreichen kann . Sie befestigt es auf ihrem Brett, das mit Nägeln versehen ist, bestreicht und schneidet es alleine; das steigert ihr Selbstwertgefühl und ihre Lebensqualität. Nach dieser aufregenden Vorstellung gingen wir in den „Dom“ zu Mühlbach , also in die Kapelle, die eine gute Akustik hat. Am Ende bedankten wir uns für die freundliche Einladung und die Führung durch das Haus. 

Frau Mock, die Leiterin des Kindergartens, zeigte uns alle Räumlichkeiten, den tollen Spielgarten...

... und erzählte uns viel über ihren Beruf und seine vielfältigen Anforderungen

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