Sicherheitskonzept der
Grund- und
Mittelschule Kiefersfelden
(aktualisiert: 16.12.2011)
- Kinder anhalten, sofort zu melden, wenn sie von einer
fremden Person angesprochen werden
- Kindern altersgerecht erklären, was bei einem Verbrechen geschieht
- Kinder warnen, mit unbekannten Personen mitzugehen
- das Selbstbewusstsein der Kinder stärken
- mit den Kindern kritische Situationen durchspielen (Rollenspiele):„Anti-Hysterie-Training“
- Eltern bitten, im Krankheitsfall die Schule unverzüglich, spätestens bis 8.15 Uhr zu informieren, da sonst die Polizei verständigt wird
- Eltern bitten, ihr Kind nur bis zum Eingang zu bringen, nicht ins Schulgebäude mitzukommen
- auf Personen achten, die vom Auto aus die Schule beobachten
- auf Personen achten, die Schulbushaltestellen beobachten
- alle Erwachsenen in der Schule zu erhöhter Aufmerksamkeit aufrufen
- das Wahrnehmen von Personen üben und schärfen: Wer läuft an mir vorbei? Einander grüßen, einander bekannt machen, Anonymität entgegenwirken, voneinander und umeinander wissen
- hinschauen: z. B. Wer hantiert mit Waffenkatalogen? Suizidäußerungen? Familienkrisen? ggf. über Schulleitung Kontaktbeamten beauftragen
- fremde Personen ansprechen: Z. B. fragen, ob man ihnen behilflich sein kann, ob sie etwas suchen, zu wem sie wollen
- bei nicht hinreichend geklärter Anwesenheit einer fremden
Person diese auffordern, die Schule unverzüglich zu verlassen, sich
vergewissern, dass der Aufforderung Folge geleistet wird, notfalls einen
Kollegen oder eine Kollegin
holen oder die Polizei einschalten; ggf. den Ausweis zur Feststellung der
Personalien verlangen, wenn nötig Polizei zu Hilfe holen
- die Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen nicht nur zu Beginn, sondern wiederholt überprüfen
- Kinder und Jugendliche grundsätzlich zu zweit zum Sekretariat, zum Müllcontainer etc. gehen lassen
- darauf achten, ob Kinder und Jugendliche nach angemessener Zeit zurückkommen
- gefährdete Schüler beobachten, ggf. Beratungslehrer, Schulpsychologen und Jugendamt einschalten, Ankündigungen und Androhungen ernst nehmen
-Einbeziehung des Bereichs „Gewaltprävention“ in die
schulinterne Lehrerfortbildung
- Alle Eingänge der Schule sind ab Unterrichtsbeginn verschlossen.
- Bei Alarmierung eines Rettungsdienstes (z.B. Unfall) ist ein Einweiser an die Türe zu stellen.
- Unterrichtende Lehrer beobachten Ausgänge, Frau Meyer die Bushaltestelle
- Ansprechpartner bei Notfällen für Personal, Eltern und Presse: Schulleiter, Stellvertreter, Sicherheitsbeauftragter
Keine Einzelerklärungen von KollegInnen an die Presse!
- nicht belegte Klassenzimmer sind abzusperren (Fachunterricht, in Pausen usw.)
- Lehrer und Lehrerinnen beobachten die Toiletten
- Pausenaufsichten, Hausmeister, Reinigungskräfte und Schulbusfahrer achten auf verdächtige Personen, auch an den Schulbushaltestellen
- Handwerker sind bei der Schulleitung anzumelden
- in allen Klassenzimmern liegen Papier und Stifte bereit, um sich nach außen mitteilen zu können
- Als Training findet jährlich zusätzlich zum üblichen Feueralarm eine Räumung des Gebäudes statt, wie sie im folgenden Teil für den Bedrohungsfall vorgesehen ist.
- Telefonische Erreichbarkeit der Verantwortlichen der Schule werden der örtlichen Polizei mitgeteilt
- Telefonische Erreichbarkeit der Erziehungsberechtigten ist sichergestellt
- Hinterlegung des Sicherheitskonzepts (Gemeinde Kiefersfelden, Polizeiinspektion Kiefersfelden)
- „Durchsage“ für interne Alarmierung im Notfall ist festgelegt.
4. Räumung des Gebäudes
Im Brandfall:
- Alarmierung über Sirenen
- Alarmpläne in den Zimmern
- Sammelplatz: Hartplatz, Kirchenvorplatz
- Nachrichtenstelle Schulleitung
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